Wie der Einsatz von KI Unternehmen durch die Rezession bringt

von der HEADFOUND Redaktion

Dass wir uns wirtschaftlich in außergewöhnlich herausfordernden Zeiten befinden, dürfte allen Wirtschaftstreibenden klar sein. Was weniger klar ist, sind die möglichen Lösungswege, um diese Krise auch halbwegs unbeschadet zu meistern. Hier gibt es mehrere Ansätze, wovon wir in diesem Blogartikel auf die wichtigsten Faktoren und Hebel eingehen, um Sie gut durch die kommenden wirtschaftlichen Turbulenzen zu bringen.

 

Ausgangssituation

Kaum jemandem dürfte entgangen sein, dass die Inflation in weiten Teilen der Welt massiv zugenommen hat. Es gibt viele Gründe für diese Entwicklung, wie Lieferengpässe, zu viel Geld im System, Spekulationen, Krieg, etc. Solche massiven wirtschaftlichen Verwerfungen sind immer multifaktoriell. Als Unternehmen kann man nur dafür Sorge tragen, vorbereitet zu sein auf alle Eventualitäten. Die verschiedenen Wirtschaftsinstitute gehen derzeit lediglich noch von einem verminderten Wirtschaftswachstum aus, welches jedoch auch schnell in ein Schrumpfen der Wirtschaft münden kann. Wirtschaftsinstitute äußern sich in jedem Fall äußerst bedenklich zur aktuellen Situation: Die deutsche Wirtschaft steuere durch schwieriges Fahrwasser und durchlaufe die höchsten Inflationsraten seit Jahrzehnten, so die Experten. In jedem Fall ist es sehr ratsam, das eigene Unternehmen auf den „worst case“ vorzubereiten. Wie das gelingen kann, verraten wir gern.

 

Hebel Nr. 1: Liquidität

Es scheint zu überraschen, dass wir als Recruiter zuerst diesen Punkt ins Spiel bringen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ohne Liquidität wird es sehr schwierig, anfallende Kosten zu decken. Unternehmen, die ihre eigenen Rechnungen nicht mehr bezahlen können, haben keinerlei finanzielle Spielräume, um A-Player, die wiederum für eine enorme Weiterentwicklung sorgen, zu engagieren, denn „Ohne Moos, nix los!“, wie es so schön heißt. Deshalb liegt im ersten Schritt der Fokus auf die Sicherstellung der Liquidität, vor allem in Zeiten, in denen Geld zur Mangelware wird, da die Rezession durchschlägt. Auch hier können Digitalisierung und KI helfen, das eigene Forderungsmanagement auf Vordermann zu bringen. Automatisierung, Skalierung und eine massive Zunahme der Transparenz sind wichtige Eckpfeiler dieser Strategie. Säumige Kunden werden so angehalten, ihre Rechnungen schneller zu begleichen. Je länger Unternehmen damit warten, entsprechende Strukturen aufzubauen, die für eine rasche Bezahlung sorgen, desto schwierige wird es, das Unternehmen auf die Krise vorzubereiten. Welche konkreten Maßnahmen getroffen werden sollten, muss mit einem seriösen Inkassobüro, welches reichlich Erfahrung auf dem Sektor hat, besprochen werden.

 

Hebel Nr. 2: Sinnvolle Investitionen tätigen

So tragisch wirtschaftliche Verwerfungen für viele Unternehmen auch sein mögen, sie bieten gesunden und innovativen Unternehmen massive Vorteile. Die Theorie der kreativen Zerstörung besagt, dass Firmen, die nicht gut gewirtschaftet und nur wenig produktiv sind, durch eine Wirtschaftskrise aus dem Markt gedrängt werden. Bei brummendem Wirtschaftsmotor werden viele nach oben gezogen und durch günstige Kredite „am Leben gehalten“. Wenn sich die Lage eintrübt, Kreditzinsen wieder steigen und Menschen weniger Geld zum Leben haben, zeigt sich, wer nachhaltige Gewinne erzielen kann. Somit werden, so tragisch dies für viele Arbeitnehmer*innen auch scheint, Arbeitsplätze vernichtet, die nicht produktiv genug umgesetzt wurden. Die Arbeitskraft steht somit dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung. In dieser Kontraktionsphase können nun Unternehmen dafür sorgen, sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu sichern, indem sie diese produktiven Arbeitskräfte engagieren. Außerdem kann es zu günstigen Übernahmen von anderen Unternehmen, Projekten und Strukturen kommen, die der Produktivität zuträglich sind. Wie heißt es doch so schön: „Des einen Freud, des anderen Leid!“. Um in diese Position der Akquisition zu gelangen, müssen jedoch Vorbereitungen getroffen werden, wie wir bereits erwähnt haben.

 

Hebel Nr. 3: Recruiting der Besten der Besten

Umso wichtiger ist es, dass der wichtigste Hebel zum Einsatz kommt: Die Besten der Besten zu akquirieren und das so schnell wie möglich. Die A-Player, die mehr Produktivität als 90% des Branchendurchschnitts erzielen, bilden das geschäftliche Fundament, um gut durch die kommende Krise zu gelangen. Es ist daher strategisch vollkommen falsch, an diesem Hebel zu sparen, da die passenden Mitarbeiter*innen den entscheidenden Unterschied machen in dieser Marktphase. In Marktphasen, wo es allgemein wirtschaftlich gut läuft, machen sie zwar auch einen Unterschied, doch nicht den existenziellen.

Aktuell geht es darum, die passendsten Leute zu finden, um das unternehmerische Schiff gut auf den Sturm vorzubereiten, es innovativ auf Vordermann zu bringen und die Liquidität nach oben zu schrauben. Eine Investition in professionelle Headhunter kann sich innerhalb kürzester Zeit bezahlt machen und den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen. Wie man A-Player definiert und finden kann, haben wir in diesem Blogartikel ausführlich beschrieben.

 

Hebel Nr. 4: Prozesse beschleunigen und effektiver gestalten durch Einsatz von KI

Egal, ob es um Forderungsmanagement, Marketingaktivitäten oder um Recruiting geht – je digitaler und automatisierter man diese Prozesse gestalten kann, desto schneller, günstiger und besser für die Zukunft des Unternehmens. Natürlich reicht es nicht „nur“ alles auf digital zu trimmen, sondern es sollte auch eine sinnvolle Strategie zugrunde liegen. Es nützt herzlich wenig, wenn man bei der Personalsuche digital vorgeht, aber keinen Plan hat, wie man wirklich erfolgreich agiert. Deshalb haben wir von HEADFOUND uns zur Aufgabe gemacht, die Besten der Besten für unsere Auftraggeber zu akquirieren, denn die Besten sind gerade gut genug. Als erster digitaler Headhunter Deutschlands ist uns klar, wie wichtig die richtigen Mitarbeiter*innen für die Zukunft unserer Auftraggeber sind, vor allem in diesen Zeiten. Deshalb ist der Einsatz von KI-Tools für uns selbstverständlich, sodass die besten Ergebnisse beim Recruiting erzielt werden können.

 

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