
Konstrukteure, Inbetriebnehmer, Servicetechniker und der technische Vertrieb: Im Maschinenbau hängt eine Rolle von der nächsten ab. Wir besetzen die gesamte Kette – auch Kandidaten, die aktuell nicht aktiv suchen, gehören zu unserem Netzwerk.

Eine Maschine durchläuft viele Hände, bis sie beim Kunden in Betrieb genommen wird. Sie wird konstruiert, gefertigt, montiert, in Betrieb genommen, verkauft und gewartet. Fehlt an einer dieser Stellen jemand, verschiebt sich alles Nachgelagerte mit. Ein fehlender Konstrukteur verzögert den Auftrag, ein fehlender Servicetechniker verlängert die Reaktionszeit beim Kunden – und das bekommen zuerst deine Kunden zu spüren.
Das Problem ist, dass diese Rollen in völlig verschiedenen Kandidatenmärkten liegen. Ein Konstrukteur mit Erfahrung im Sondermaschinenbau wird über andere Wege erreicht als ein Servicetechniker im Außendienst und dieser wiederum anders als ein Vertriebsingenieur. Wer alle drei sucht, braucht drei Ansprachen und nicht nur eine Anzeige.
Sag uns, welche Stelle bei dir frei ist. Wir übernehmen die Ansprache und Vorauswahl.

Genau darauf sind wir spezialisiert. Zunächst läuft in jedem Auftrag eine KI-gestützte Recherche, danach ruft ein Recruiter an, der sich mit deiner Maschine auskennt.
Welche Punkte dabei zählen, unterscheidet sich je nach Rolle: Bei der Konstruktion sind es die Branche, die Fertigungstiefe und die Konstruktionsumgebung, im Außendienst sind es die Reisetage, die Übernachtungen und der Auslandsanteil und im Vertrieb ist es der Zugang zum Markt. Diese Punkte klären wir, bevor du den ersten Lebenslauf siehst.
Für DMG Mori haben wir Servicetechniker für den Außendienst und den internationalen Einsatz eingestellt. Für einen System- und Technologieanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie haben wir einen Vertriebsingenieur für Trenntechnik eingestellt.
Zudem haben wir für einen Hersteller von Messgeräten und Systemen für Automobilprüfsysteme einen SPS-Programmierer und einen Monteur eingestellt. In der Regel steht die erste Shortlist nach 10 bis 14 Tagen.

Wir besetzen Positionen von der Werkbank bis zum Kundeneinsatz in den Bereichen Fertigung, Montage, Service und technischer Vertrieb.
Wir starten mit einem 30-minütigen Kick-off zu Rolle, Anforderungen, Team und Rahmenbedingungen.
Wir starten die KI-gestützte Marktrecherche und sprechen anschließend Kandidaten persönlich an.
In 10 bis 14 Tagen erhältst du die ersten Kandidatenprofile. Jeder Kandidat hat mit uns gesprochen.
Wir koordinieren die Termine, bereiten beide Seiten vor und geben dir nach jedem Gespräch eine ehrliche Einschätzung.

Unsere Recruiter haben sich auf bestimmte Branchen-Cluster spezialisiert. Sie verstehen nicht nur die Stellenprofile, sondern auch die Menschen, die dort arbeiten.
Wie läuft die Zusammenarbeit? Was kostet ein Headhunter? Wie schnell findet ihr Fachkräfte?
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
Beides, und häufig für dasselbe Unternehmen. Die Suche läuft jedoch unterschiedlich: Konstrukteure und Entwickler erreichen wir über ihr fachliches Umfeld, Servicetechniker und Monteure hingegen überwiegend am Telefon. Sag uns, welche Position offen ist, den Rest planen wir daraufhin.
Wir fragen sie im ersten Telefonat ab, nicht im Interview bei dir. Reisetage, Übernachtungen und der Auslandsanteil sind die häufigsten Absagegründe in diesem Bereich. Je genauer du uns das Einsatzprofil beschreibst, desto weniger Kandidaten werden später absagen.
Sag uns, welches System im Einsatz ist, etwa Siemens, Beckhoff oder eine Eigenentwicklung. Systemerfahrung verringert den Kreis der infrage kommenden Kandidaten deutlich. Gleichzeitig arbeiten sich erfahrene Techniker schneller ein, als die meisten annehmen. Wir stimmen vorher mit dir ab, in welchen Punkten du flexibel sein kannst.