

2G Energietechnik


BHKW-Servicetechniker findet man nicht auf Jobportalen. Fachleute, die Blockheizkraftwerke warten und reparieren können, sind rar – und die wenigen, die es gibt, suchen meist nicht aktiv. Gleichzeitig war bei 2G Energietechnik eine Geschäftsführer-Position offen. Zwei völlig unterschiedliche Profile, ein knappes Zeitfenster.
In acht Monaten haben wir neun Positionen besetzt: acht Servicetechniker und einen Geschäftsführer. Aus 30 vorqualifizierten Kandidaten konnte 2G die passenden auswählen.

2G Energietechnik baut und wartet Blockheizkraftwerke und Großwärmepumpen. Damit bietet das Unternehmen eine dezentrale Energieversorgung für Kunden, die unabhängiger vom Energiemarkt sein wollen. BHKW-Servicetechniker brauchen tiefes technisches Wissen: Wie funktioniert ein Blockheizkraftwerk? Wie wird es gewartet? Wie findet man Fehler, die in keinem Handbuch stehen? Solche Kandidaten sind selten. Die meisten arbeiten in festen Anstellungen und denken nicht an einen Wechsel. Über klassische Stellenbörsen sind sie kaum erreichbar.
Parallel dazu war eine Führungsposition offen: 2G suchte einen Geschäftsführer. Zwei sehr unterschiedliche Anforderungen – und beide sollten in kurzer Zeit gelöst werden.
Bei technisch anspruchsvollen Positionen reicht eine Stellenanzeige nicht aus. Wenn zusätzlich eine Geschäftsführung zu besetzen ist, braucht es zwei unterschiedliche Suchstrategien – parallel, nicht nacheinander.
1. Zwei Profile, zwei Strategien
Servicetechniker und Geschäftsführer bewegen sich in anderen Netzwerken und reagieren auf unterschiedliche Argumente. Gemeinsam mit dem technischen Team und der Geschäftsführung haben wir beide Anforderungsprofile im Detail erarbeitet. Bei den Technikern standen praktische Fähigkeiten und die Bereitschaft zum Kundenkontakt im Vordergrund, beim Geschäftsführer Branchenkenntnis, Führungserfahrung und strategisches Denken.
2. Den verdeckten Markt öffnen
Die gesuchten Profile waren über klassische Kanäle kaum erreichbar. Wir haben Active Sourcing in der Energie- und Anlagenbranche betrieben, Fachforen und Netzwerke genutzt und Techniker direkt angesprochen, die bei Wettbewerbern oder in verwandten Bereichen wie Heizungsbau, Anlagentechnik oder Kraftwerkswartung arbeiten. Viele hatten 2G vorher nicht als Arbeitgeber auf dem Schirm.
3. 30 Kandidaten – nicht 100 Lebensläufe
Aus über 100 Gesprächen sind 30 Kandidaten übriggeblieben, die fachlich und persönlich zur Aufgabe passten. Jeder wurde geprüft: technisches Know-how, Bereitschaft für Reisetätigkeit und Kundenkontakt. 2G musste keine Stapel an Unterlagen sichten, sondern eine überschaubare Shortlist bewerten.
4. Effizient entscheiden
Mit dieser Shortlist konnte 2G zügig entscheiden. Die Gespräche waren zielgerichtet, weil die Kandidaten vorqualifiziert waren. Am Ende wurden acht Servicetechniker und ein Geschäftsführer eingestellt – alle innerhalb von acht Monaten.







2G Energietechnik hatte ein klares Recruiting-Problem – insbesondere im technischen Service. Jetzt steht ein erweitertes Team, das sowohl die operative Arbeit an den Anlagen als auch die strategische Steuerung im Blick hat.




Einen guten Servicetechniker zu finden, ist schwierig. Parallel dazu einen passenden Geschäftsführer zu suchen, erhöht die Komplexität. Genau dafür braucht es einen Recruiting-Partner, der beide Welten versteht und die Suchen koordiniert, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.
HEADFOUND unterstützt vor allem technische Mittelständler dabei, Servicetechniker und andere Spezialisten über Direktansprache zu gewinnen – gerade dann, wenn der Arbeitsmarkt leer erscheint und klassische Wege nicht mehr funktionieren.


Die Positionen des BHKW-Servicetechnikers und des Geschäftsführers wurden parallel besetzt – neun Positionen in acht Monaten.
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