

Max Bögl


Max Bögl ist eines der größten Bauunternehmen Deutschlands. Die Zusammenarbeit begann mit sieben Polieren für verschiedene Standorte – eine der schwierigsten Rollen im Bau. Daraus wurde eine laufende Partnerschaft: Inzwischen hat HEADFOUND 25 Fachkräfte in den Bereichen Bau, Windkraft-Produktion und Logistik vermittelt.
Dazu gehören Positionen wie Kranmonteur, Portalkranfahrer und Lagerlogistiker, die über klassische Wege kaum zu besetzen sind.

Das international tätige Familienunternehmen Max Bögl beschäftigt über 6.500 Mitarbeiter an rund 40 Standorten weltweit. Das Unternehmen realisiert große und komplexe Projekte in den Bereichen Hoch-, Tief-, Straßen- und Ingenieurbau sowie erneuerbare Energien.
Den Grundstein legten sieben Poliere: Fachkräfte, die auf der Baustelle die Abläufe steuern und Teams führen. Gute Poliere sind rar, bewerben sich selten aktiv und erwarten, dass man auf sie zukommt.
Aus dieser ersten Besetzung wurde mehr. Max Bögl brauchte Fachkräfte für ganz unterschiedliche Bereiche – von der Windkraft-Produktion über den Kranbetrieb bis zur Lagerlogistik. Es handelte sich um Rollen, die schwer zu besetzen waren und für die die internen Kapazitäten allein nicht ausreichten. So entwickelte sich die Zusammenarbeit zu einer laufenden Partnerschaft.
Egal, ob Polier, Kranmonteur oder Werksleiter – diese Fachkräfte findet man nicht über Stellenanzeigen. Sie sind selten auf Jobportalen unterwegs. Wer sie erreichen will, muss sie direkt ansprechen und wissen, wie man mit ihnen ins Gespräch kommt. Wie das konkret aussieht, zeigt der erste Auftrag: die Suche nach sieben Polieren.
1. Den Markt systematisch durcharbeiten
Wir haben nicht auf Bewerbungen gewartet, sondern den Markt Schritt für Schritt erschlossen. Mithilfe unserer KI-gestützten Suche wurden 300 Fachkräfte identifiziert, die als Polier infrage kommen. Sie wurden nach Regionen, Einsatzbereichen und Projekterfahrung strukturiert.
2. Jeden einzeln kontaktieren
Jeder dieser 300 Kandidaten wurde persönlich angesprochen – per Telefon, nicht per Sammelmail. Nur so erreicht man Fachkräfte, die nicht aktiv suchen und auf generische Nachrichten kaum reagieren.
3. Max Bögl als Perspektive vermitteln
Ein Polier wechselt nicht „für irgendein Projekt”. Er muss verstehen, warum Max Bögl für ihn spannend ist: Welche Projekte stehen an, welche Verantwortung übernimmt er und welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen? Genau das haben wir in den Gesprächen herausgearbeitet – individuell, nicht nach Schema F.
4. Von 300 auf 7 – ohne Qualitätsverlust
Aus 300 Ansprachen wurden 20 qualifizierte Erstgespräche. Daraus resultierten sieben Einstellungen. Jeder Kandidat wurde fachlich und persönlich geprüft, bevor er vorgestellt wurde.
5. Denselben Ansatz auf weitere Bereiche übertragen
Was bei den Polieren funktioniert hat, ließ sich auf ganz andere Rollen übertragen: Kranmonteure und Quereinsteiger für die Windkraft, Fachkräfte für die Lagerlogistik, mobile Portalkranfahrer, Elektroniker bis hin zum Werksleiter. Jeder Bereich hat eigene Anforderungen und einen eigenen Kandidatenmarkt – das Vorgehen bleibt jedoch gleich: gezielt suchen, persönlich ansprechen und sorgfältig prüfen. So wurde aus einer einzelnen Besetzung eine Partnerschaft über 25 Fachkräfte.







Aus der ersten Anfrage nach sieben Polieren ist eine laufende Partnerschaft geworden. Insgesamt hat HEADFOUND für Max Bögl 25 Fachkräfte besetzt – in Bereichen, die über klassische Wege kaum erreichbar sind.
Besetzte Positionen:







Der Poliere-Auftrag zeigt unsere Arbeitsweise: Wir haben 300 Fachkräfte identifiziert und jede einzeln persönlich angesprochen. Es folgten 20 Erstgespräche und sieben Einstellungen. Unsere Strategie basiert auf systematischer Arbeit im verdeckten Markt statt auf der Reaktion auf Stellenanzeigen.
Genau dieser Ansatz hat aus einer einzelnen Besetzung eine Partnerschaft mit 25 Fachkräften gemacht. Ob Polier, Kranmonteur oder Werksleiter: Die passenden Leute bewerben sich nicht selbst, sondern müssen gefunden, angesprochen und überzeugt werden. Für ein Unternehmen wie Max Bögl, das laufend anspruchsvolle Positionen in verschiedenen Bereichen besetzen muss, ist das von entscheidender Bedeutung.


Systematisches Recruiting im verdeckten Markt – vom Polier bis zum Werksleiter.
.webp)