Eine Brückenbaustelle mit Gerüsten und Baukran im Hintergrund
Logo der Firma Max Bögl

Max Bögl

7 Poliere für verschiedene Standorte in 6 Monaten

Eine Brückenbaustelle mit Gerüsten und Baukran im Hintergrund
Logo der Firma Max Bögl

Max Bögl ist eines der größten Bauunternehmen Deutschlands. Für neue Projekte brauchte das Unternehmen sieben Poliere – verteilt auf mehrere Standorte und in kurzer Zeit. Das Problem: Poliere sind im Bau gefragt. Sie sind selten aktiv auf Jobsuche, und wer gut ist, hat meist einen festen Platz.

Wir haben 300 Fachkräfte angesprochen, 20 Erstgespräche geführt und in sechs Monaten sieben Poliere eingestellt.

Poliere finden: eine der schwierigsten Aufgaben im Bau

Baustelle mit einer Brücke in Arbeit, Kränen und Baumaschinen

Max Bögl ist ein international tätiges Familienunternehmen mit über 6.500 Beschäftigten und rund 40 Standorten weltweit. Hoch-, Tief-, Straßen- und Ingenieurbau sowie erneuerbare Energien – das Unternehmen realisiert große und komplexe Projekte.

Für diese Projekte braucht es Poliere. Sie sorgen auf der Baustelle dafür, dass Abläufe funktionieren, koordinieren zwischen Bauleitung und Handwerkern und führen die Teams vor Ort. Entsprechend begehrt sind sie.

Gute Poliere sind Mangelware. Viele haben seit Jahren einen festen Platz und bewerben sich nicht aktiv – sie erwarten, dass man auf sie zukommt. Max Bögl brauchte sieben dieser Fachkräfte für verschiedene Standorte in Deutschland. Die internen HR-Kapazitäten reichten dafür nicht aus.

300 Ansprachen: Systematische Suche im verdeckten Markt

Poliere findet man nicht über Stellenanzeigen. Sie sind selten auf Jobportalen unterwegs. Wer sie erreichen will, muss sie direkt ansprechen – und wissen, wie man mit ihnen ins Gespräch kommt.

1. Den Markt systematisch durcharbeiten

Wir haben nicht auf Bewerbungen gewartet, sondern den Markt Schritt für Schritt erschlossen. Mithilfe unserer KI-gestützten Suche wurden 300 Fachkräfte identifiziert, die als Polier in Frage kommen – nach Regionen, Einsatzbereichen und Projekterfahrung strukturiert.

2. Jeden einzeln kontaktieren

Jeder dieser 300 Kandidaten wurde persönlich angesprochen – per Telefon, nicht per Sammelmail. Nur so erreicht man Fachkräfte, die nicht aktiv suchen und auf generische Nachrichten kaum reagieren.

3. Max Bögl als Perspektive vermitteln

Ein Polier wechselt nicht „für irgendein Projekt“. Er muss verstehen, warum Max Bögl für ihn spannend ist: welche Projekte anstehen, welche Verantwortung er übernimmt, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Genau das haben wir in den Gesprächen herausgearbeitet – individuell, nicht nach Schema F.

4. Von 300 auf 7 – ohne Qualitätsverlust

Aus 300 Ansprachen wurden 20 qualifizierte Erstgespräche. Daraus resultierten sieben Einstellungen. Jeder Kandidat wurde fachlich und persönlich geprüft, bevor er vorgestellt wurde. So konnte Max Bögl sicher sein, dass die neuen Poliere zu Unternehmen, Aufgaben und Standorten passen.

Ein Polier steht auf einer Baustelle und hält einen Bauplan in der Hand.Eine Brücke im Bau mit mehreren Kränen und Stahlträgern.
Eine Polierin in Sicherheitskleidung notiert etwas auf der Baustelle
Polier in Sicherheitsweste steht vor einem Bauprojekt
Baustelle mit einer Brücke in Arbeit, Kränen und Baumaschinen
Ein Bauarbeiter steht in einem Baucontainer und schaut hinaus.
No items found.

7 Poliere für 7 Baustellen in 6 Monaten

Vogelperspektive auf eine Baustelle und Baustellenmaschinen.

Max Bögl brauchte sieben Poliere für Projekte an verschiedenen Standorten – eine der schwierigsten Rollen im Bau. Nach sechs Monaten waren alle Positionen besetzt, mit Fachleuten, die über klassische Wege kaum erreichbar gewesen wären.

Besetzte Positionen:

  • 7x Polier an verschiedenen Standorten in Deutschland

Erfolgreich besetzte Positionen

Eine Polierin schaut auf einen Plan im Hintergrund sind Windräder zu sehen
2
Poliere (m/w/d)
Polier in Sicherheitsweste steht vor einem Bauprojekt
2
Poliere (m/w/d)
Eine Polierin in Sicherheitskleidung notiert etwas auf der Baustelle
2
Poliere (m/w/d)
Ein Mann in orangefarbener Weste und Helm hält ein Papier auf einer Baustelle
1
Polier (m/w/d)

Warum HEADFOUND?

300 identifizierte Fachkräfte, jede einzelne Person persönlich angesprochen, 20 Erstgespräche, sieben Einstellungen – das ist keine Reaktion auf eine Stellenanzeige, sondern systematische Arbeit im verdeckten Markt.

Poliere bewerben sich nicht, sie müssen gefunden, angesprochen und überzeugt werden. Genau darauf ist unser Ansatz ausgerichtet – besonders für Unternehmen wie Max Bögl, die parallel mehrere anspruchsvolle Baustellen besetzen müssen.

Unternehmen
500+
Mitarbeiter
100+
Profile
25.000+

Unser Kunde im Profil

Mehrere Windräder stehen auf einem großen Feld unter blauem Himmel.
Logo der Firma Max Bögl
Max Bögl GmbH & Co. KG
Bauunternehmen / Ingenieurbau
300 Direktansprachen, 20 Erstgespräche, sieben Poliere – das ist systematische Arbeit im verdeckten Markt.
UNTERNEHMENSTRECKBRIEF
Max Bögl
Branche
Bau / Hoch-, Tief-, Ingenieurbau
Standort
Sengenthal (40 Standorte weltweit)
GRössE
6.500+ Beschäftigte
ZEITRAUM & Positionen
7 Poliere in 6 Monaten
besonderheit
300 Direktansprachen für 7 erfolgreiche Einstellungen

Recruiting für Bauphysik & ESG-Consulting

eco.up

eco.up hatte volle Auftragsbücher, aber kein Team. HEADFOUND hat eco.up als langfristiger Partner innerhalb von zwei Jahren 13 Fachkräfte vermittelt und so den Erfolg des Start-ups mitgestaltet.
Logo mit dem Schriftzug eco-up in schlichtem, modernem Design

Fachkräfte für Hoch- & Tiefbau

Max Bögel

300 Fachkräfte identifiziert, jeden einzeln kontaktiert, 20 Erstgespräche geführt und am Ende sieben Poliere für eines der größten Bauunternehmen Deutschlands eingestellt.
Max Bögl Firmenlogo mit roten Buchstaben und quadratischem Symbol.

Fachkräfte für Erneuerbare Energien

fmb Solar

In einer Branche, in der alle nach denselben Profilen suchen, hat unser Performance Headhunting 11 Besetzungen mit einer Erfolgsquote von 66 % ermöglicht.
FMB-Logo mit einer über den Buchstaben aufgehenden Sonne.

Recruiting in der Steuerberatung

SVB 
Steuerberatung

Steuerberater und Steuerfachangestellte sind schwer zu finden. SVB hatte zwei Jahre lang alles versucht: Stellenanzeigen, eigene Aktionen, verschiedene Kanäle – ohne Ergebnis.
Logo mit Kompass und Text: Die Wegfinder SVB Steuerberatungsgesellschaft MBH.

Recruiting in der Getriebetechnik

ZWP Zahnradwerk

Das ZWP Zahnradwerk sitzt in Pritzwalk, Brandenburg – rund 120 Kilometer nordwestlich von Berlin. Trotzdem mussten in kurzer Zeit vier verschiedene Fachkräfte gefunden werden.
Blauer Hintergrund mit weißem Zahnradwerk-Logo und Schriftzug ZWP rechts davon

Headhunting & Recruiting im Tiefbau

JOTA

Im Bau kennt jeder das Problem: Der Kandidat sagt zu, aber am Tag des Gesprächs kommt niemand. Oder schlimmer: Der neue Kollege erscheint am ersten Arbeitstag nicht. JOTA aus Hildesheim hatte diese Situation mehrfach erlebt.
Logo mit rotem Schriftzug JOTA, darüber Straßenbau, darunter Tiefbau

Fachkräfte für das Bauwesen

J. Lehde

Soest liegt nicht in einer Metropolregion. Bauingenieure mit Erfahrung in der Tragwerksplanung gibt es dort nicht an jeder Ecke. J. Lehde hatte eine Stelle, die dringend besetzt werden musste – klassische Wege führten zu keinem Ergebnis.
Gelbes Logo mit schwarzem Text 'Wir bauen Zukunft' und großem Schriftzug 'Lehde'.

Recruiting im Bau- und Ingenieurswesen

Krebs+Kiefer

Bauingenieure mit der passenden Spezialisierung zu finden, dauert oft deutlich länger als ein Jahr. KREBS+KIEFER brauchte drei Tragwerksplaner und einen Bauingenieur für die Bauüberwachung – Profile, für die es nur wenige Kandidaten gibt.
Logo von Krebs und Kiefer Unternehmen mit grünem Symbol und Schriftzug.

Fachkräfte für Marketing und einzelHandel

POLO Motorrad

POLO Motorrad wächst und betreibt über 90 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für dieses Wachstum braucht es Menschen, die einen Store führen, Performance-Marketing steuern und den Einkauf im Griff haben. Diese Schlüsselpositionen waren bereits ausgeschrieben – ohne Ergebnis.
Logo der Firma Polo Motorrad in Rot mit einer stilisierten Motorrad- und Fahrer-Ikone.

Headhunting für servicetechniker

DMG MORI

CNC-Techniker gibt es. Techniker mit bundesweiter Reisebereitschaft auch. Aber beides in einer Person ist selten. DMG MORI brauchte diese Kombination – neunmal.
Logo von DMG MORI in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund.

Recruiting in der Automotive-Branche

Hymer GmbH

Hymer ist seit über 60 Jahren für seine Wohnmobile, Caravans und Reisemobile bekannt. Die interne Personalbeschaffung lief gut – aber für einige Schlüsselpositionen reichte sie nicht aus.
Logo der Firma Hymer in blauer Farbe auf weißem Hintergrund.

Fachkräfte für die Energietechnik

2G Energietechnik

BHKW-Servicetechniker findet man nicht auf Jobportalen. Fachleute, die Blockheizkraftwerke warten und reparieren können, sind rar – und die wenigen, die es gibt, suchen meist nicht aktiv. Gleichzeitig war bei 2G Energietechnik eine Geschäftsführer-Position offen.
Logo der Firma 2G Energy AG mit grünen, schwarzen Elementen.

Fachkräfte für Gebäudetechnik (TGA)

Planbar GmbH

Projektleiter für Technische Gebäudeausrüstung sind selten – und stark gefragt. Viele Headhunter benötigen 18 Monate oder länger, um solche Positionen zu besetzen. Planbar brauchte fünf Projektleiter und hatte dafür sechs Monate Zeit.
Logo von PLANBAR Ingenieurbüro für Gebäudetechnik in schwarz mit technischen Linien.

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