Bauarbeiter mit gelbem Helm arbeitet an Holzkonstruktion auf Baustelle
Logo der Firma JOTA

JOTA

6 Einstellungen im Tiefbau – und jeder Kandidat ist erschienen

Bauarbeiter mit gelbem Helm arbeitet an Holzkonstruktion auf Baustelle
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Im Bau kennt jeder das Problem: Der Kandidat sagt zu, aber am Tag des Gesprächs kommt niemand. Oder schlimmer: Der neue Kollege erscheint am ersten Arbeitstag nicht. JOTA aus Hildesheim hatte diese Situation mehrfach erlebt.

Wir haben in sechs Monaten sechs Fachkräfte gefunden und eingestellt – Tiefbaufacharbeiter, kaufmännische Kräfte und einen LKW-Fahrer. Jeder Kandidat ist zum Gespräch erschienen. Keiner ist abgesprungen.

Tiefbau: Eine Branche, in der Zusagen oft nichts wert sind

Bauleiter mit Laptop am Schreibtisch vor Baustellen-Panorama

JOTA ist ein mittelständisches Bauunternehmen mit Sitz in Hildesheim und einer Zweigstelle in Hannover. Seit 1986 ist das Unternehmen im Tiefbau, Straßenbau, Pflasterbau und Kanalbau tätig – alles, was unter und auf der Straße passiert. 76 Fachkräfte, öffentliche und private Kunden aus der Region.

Das Unternehmen brauchte Verstärkung: Tiefbaufacharbeiter, kaufmännische Kräfte und einen LKW-Fahrer. Die größte Herausforderung war weniger das Finden, sondern das Halten. Im Bau werden Fachkräfte häufig über persönliche Netzwerke rekrutiert. Zusagen sind unverbindlich, Gegenangebote schnell gemacht, Alternativen nur einen Anruf entfernt. JOTA hatte erlebt, dass Kandidaten Zusagen machten und dann nicht erschienen – oder kurz vor Arbeitsbeginn absprangen.

Gesucht waren also nicht nur qualifizierte Leute, sondern Menschen, die auch tatsächlich antreten.

Keine No-Shows: Warum bei uns kein Kandidat abspringt

Im Tiefbau sind viele Kandidaten nicht aktiv auf Jobsuche. Sie wechseln nur, wenn Angebot, Zeitpunkt und Rahmenbedingungen wirklich passen. Und selbst dann ist der Weg vom ersten Interesse bis zum ersten Arbeitstag lang genug, dass viel dazwischenkommen kann. Genau dort setzen wir an.

1. Verschiedene Profile, individuelle Ansprache

JOTA suchte drei verschiedene Profile: Tiefbaufacharbeiter, kaufmännische Fachkräfte und einen LKW-Fahrer. Jede Zielgruppe braucht eine eigene Ansprache, passende Kanäle und unterschiedliche Argumente. Wir haben alle Rollen parallel bearbeitet, aber jeden Bereich mit einer eigenen Kommunikationslinie. Im Blue-Collar-Recruiting gelten andere Regeln als bei Büropositionen – darauf haben wir die gesamte Ansprache ausgerichtet.

2. Überzeugen statt überreden

Wer im Bau arbeitet, bekommt laufend Angebote. Ein weiteres Standardangebot reicht nicht. Wir haben in persönlichen Gesprächen erläutert, was JOTA konkret bietet – vom Team über Projekte bis zu regionalen Einsätzen – und dabei keine leeren Versprechen gemacht. Das schafft Vertrauen und Verbindlichkeit.

3. Vom Interesse bis zum Arbeitsbeginn dranbleiben

Das größte Risiko im Bau-Recruiting liegt zwischen Zusage und Startdatum. Gegenangebote, Unsicherheit, Tipps von Kollegen – vieles kann zu einem Absprung führen. Wir bleiben in dieser Phase eng im Kontakt, klären Fragen, nehmen Unsicherheiten ernst und halten die Motivation hoch. Nicht als Kontrolle, sondern als Begleitung.

4. Persönliche Begleitung statt Automatisierung

Keine Massenmails, keine automatisierten Standardnachrichten. Jeder Kandidat wurde persönlich kontaktiert und durch den gesamten Prozess begleitet – vom ersten Austausch bis zum ersten Arbeitstag.

Ein Bauarbeiter steht in einem Baucontainer und lehnt sich auf einen Arbeitstisch.Ein Bauarbeiter steht auf einem Gerüst und kontrolliert eine Wand.
Bauarbeiter mit gelbem Helm arbeitet an Holzkonstruktion auf Baustelle
Arbeiter in orangener Warnweste auf großer Betonbaustelle mit Bewehrungsstahl
Lächelnder Fahrer mit Sonnenbrille und Warnweste im Führerhaus
Bauarbeiter mit Bohrgerät arbeitet an Betonfundament
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Alle Kandidaten erschienen und 6 Stellen besetzt

Blick auf eine Baustelle mit Stahlträgern und einem Bauarbeiter aus der Vogelperspektive.

JOTA hatte sechs offene Stellen und die Erfahrung, dass Kandidaten häufig nicht erscheinen. Nach sechs Monaten waren alle Positionen besetzt – und zwar mit Kandidaten, die ihre Zusagen gehalten haben.

Besetzte Positionen:

  • 3x Tiefbaufacharbeiter
  • 2x kaufmännische Fachkraft
  • 1x LKW-Fahrer

Erfolgreich besetzte Positionen

Bauarbeiter mit Bohrgerät arbeitet an Betonfundament
3
Tiefbaufacharbeiter (m/w/d)
Bauleiter mit Laptop am Schreibtisch vor Baustellen-Panorama
2
Kaufmännische Fachkraft (m/w/d)
Lächelnder Fahrer mit Sonnenbrille und Warnweste im Führerhaus
1
LKW-Fahrer (m/w/d)

Warum HEADFOUND?

Im Tiefbau ist das teuerste Problem nicht die Suche selbst, sondern der Absprung danach. Kandidaten, die zusagen und dann nicht erscheinen, kosten Zeit, Geld und Nerven. Unser Ansatz: Wir begleiten jeden Kandidaten persönlich vom ersten Kontakt bis zum ersten Arbeitstag.

Das Ergebnis bei JOTA: sechs gesuchte Fachkräfte, sechs erschienene Kandidaten, sechs erfolgreiche Einstellungen – ohne einen einzigen Ausfall.

Unternehmen
500+
Mitarbeiter
100+
Profile
25.000+

Unser Kunde im Profil

Bauleiter mit Laptop am Schreibtisch vor Baustellen-Panorama
Logo der Firma JOTA
JOTA Jürgen Opitz GmbH
Tiefbau / Straßenbau
Bei sechs Einstellungen im Tiefbau gab es keine No-Shows. Alle Kandidaten sind erschienen und haben bei diesem Partnerunternehmen angefangen.
UNTERNEHMENSTRECKBRIEF
JOTA
Branche
Tiefbau / Straßenbau
Standort
Hildesheim & Hannover
GRössE
76 Fachkräfte
ZEITRAUM & Positionen
6 Positionen in 6 Monaten
besonderheit
Jeder Kandidat erschien zum Arbeitsbeginn

Recruiting für Bauphysik & ESG-Consulting

eco.up

eco.up hatte volle Auftragsbücher, aber kein Team. HEADFOUND hat eco.up als langfristiger Partner innerhalb von zwei Jahren 13 Fachkräfte vermittelt und so den Erfolg des Start-ups mitgestaltet.
Logo mit dem Schriftzug eco-up in schlichtem, modernem Design

Fachkräfte für Hoch- & Tiefbau

Max Bögel

300 Fachkräfte identifiziert, jeden einzeln kontaktiert, 20 Erstgespräche geführt und am Ende sieben Poliere für eines der größten Bauunternehmen Deutschlands eingestellt.
Max Bögl Firmenlogo mit roten Buchstaben und quadratischem Symbol.

Fachkräfte für Erneuerbare Energien

fmb Solar

In einer Branche, in der alle nach denselben Profilen suchen, hat unser Performance Headhunting 11 Besetzungen mit einer Erfolgsquote von 66 % ermöglicht.
FMB-Logo mit einer über den Buchstaben aufgehenden Sonne.

Recruiting in der Steuerberatung

SVB 
Steuerberatung

Steuerberater und Steuerfachangestellte sind schwer zu finden. SVB hatte zwei Jahre lang alles versucht: Stellenanzeigen, eigene Aktionen, verschiedene Kanäle – ohne Ergebnis.
Logo mit Kompass und Text: Die Wegfinder SVB Steuerberatungsgesellschaft MBH.

Recruiting in der Getriebetechnik

ZWP Zahnradwerk

Das ZWP Zahnradwerk sitzt in Pritzwalk, Brandenburg – rund 120 Kilometer nordwestlich von Berlin. Trotzdem mussten in kurzer Zeit vier verschiedene Fachkräfte gefunden werden.
Blauer Hintergrund mit weißem Zahnradwerk-Logo und Schriftzug ZWP rechts davon

Headhunting & Recruiting im Tiefbau

JOTA

Im Bau kennt jeder das Problem: Der Kandidat sagt zu, aber am Tag des Gesprächs kommt niemand. Oder schlimmer: Der neue Kollege erscheint am ersten Arbeitstag nicht. JOTA aus Hildesheim hatte diese Situation mehrfach erlebt.
Logo mit rotem Schriftzug JOTA, darüber Straßenbau, darunter Tiefbau

Fachkräfte für das Bauwesen

J. Lehde

Soest liegt nicht in einer Metropolregion. Bauingenieure mit Erfahrung in der Tragwerksplanung gibt es dort nicht an jeder Ecke. J. Lehde hatte eine Stelle, die dringend besetzt werden musste – klassische Wege führten zu keinem Ergebnis.
Gelbes Logo mit schwarzem Text 'Wir bauen Zukunft' und großem Schriftzug 'Lehde'.

Recruiting im Bau- und Ingenieurswesen

Krebs+Kiefer

Bauingenieure mit der passenden Spezialisierung zu finden, dauert oft deutlich länger als ein Jahr. KREBS+KIEFER brauchte drei Tragwerksplaner und einen Bauingenieur für die Bauüberwachung – Profile, für die es nur wenige Kandidaten gibt.
Logo von Krebs und Kiefer Unternehmen mit grünem Symbol und Schriftzug.

Fachkräfte für Marketing und einzelHandel

POLO Motorrad

POLO Motorrad wächst und betreibt über 90 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für dieses Wachstum braucht es Menschen, die einen Store führen, Performance-Marketing steuern und den Einkauf im Griff haben. Diese Schlüsselpositionen waren bereits ausgeschrieben – ohne Ergebnis.
Logo der Firma Polo Motorrad in Rot mit einer stilisierten Motorrad- und Fahrer-Ikone.

Headhunting für servicetechniker

DMG MORI

CNC-Techniker gibt es. Techniker mit bundesweiter Reisebereitschaft auch. Aber beides in einer Person ist selten. DMG MORI brauchte diese Kombination – neunmal.
Logo von DMG MORI in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund.

Recruiting in der Automotive-Branche

Hymer GmbH

Hymer ist seit über 60 Jahren für seine Wohnmobile, Caravans und Reisemobile bekannt. Die interne Personalbeschaffung lief gut – aber für einige Schlüsselpositionen reichte sie nicht aus.
Logo der Firma Hymer in blauer Farbe auf weißem Hintergrund.

Fachkräfte für die Energietechnik

2G Energietechnik

BHKW-Servicetechniker findet man nicht auf Jobportalen. Fachleute, die Blockheizkraftwerke warten und reparieren können, sind rar – und die wenigen, die es gibt, suchen meist nicht aktiv. Gleichzeitig war bei 2G Energietechnik eine Geschäftsführer-Position offen.
Logo der Firma 2G Energy AG mit grünen, schwarzen Elementen.

Fachkräfte für Gebäudetechnik (TGA)

Planbar GmbH

Projektleiter für Technische Gebäudeausrüstung sind selten – und stark gefragt. Viele Headhunter benötigen 18 Monate oder länger, um solche Positionen zu besetzen. Planbar brauchte fünf Projektleiter und hatte dafür sechs Monate Zeit.
Logo von PLANBAR Ingenieurbüro für Gebäudetechnik in schwarz mit technischen Linien.

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