

DMG MORI


CNC-Techniker gibt es. Techniker mit bundesweiter Reisebereitschaft auch. Aber beides in einer Person ist selten. DMG MORI brauchte diese Kombination – neunmal.
Statt Techniker von der Reisetätigkeit zu überzeugen, haben wir die Suche umgedreht: Wir haben gezielt nach Fachkräften gesucht, die genau dieses Arbeitsmodell wollen. 9 von 9 Stellen wurden in sechs Monaten besetzt.

DMG MORI ist einer der weltweit führenden Hersteller von Werkzeugmaschinen: CNC-gesteuerte Dreh- und Fräsmaschinen, Technologien für Schleifen, Bohren, Laser und additive Fertigung. Die Maschinen laufen in Fabriken auf der ganzen Welt – und müssen regelmäßig gewartet werden.
Dafür braucht DMG MORI Servicetechniker im Außendienst. Fachleute, die zum Kunden fahren, Maschinen prüfen, Fehler beheben und Wartungen durchführen. Das Problem: Servicetechniker arbeiten normalerweise standortgebunden – eine Werkstatt, ein fester Arbeitgeber, ein überschaubarer Radius. Bundesweit reisen wollen nur wenige.
DMG MORI brauchte jedoch genau das: neun Servicetechniker mit CNC-Erfahrung und der Bereitschaft, deutschlandweit im Einsatz zu sein.
Der klassische Ansatz wäre gewesen, gute Techniker zu finden und dann zu versuchen, sie von der Reisetätigkeit zu überzeugen. Das funktioniert selten – wer bewusst standortgebunden arbeitet, lässt sich nur schwer umstimmen. Also haben wir den Ansatz umgedreht.
1. Das Profil schärfen
Gemeinsam mit DMG MORI haben wir analysiert, warum frühere Versuche schwierig waren. Die meisten Suchstrategien starteten bei der CNC-Erfahrung und fragten erst danach nach Reisebereitschaft. Wir haben das Profil neu definiert und Reisebereitschaft von Anfang an zum zentralen Kriterium gemacht.
2. Nach Reiselust suchen, nicht gegen Reiseangst kämpfen
Statt Techniker von der Reise zu überzeugen, haben wir gezielt Menschen angesprochen, die Abwechslung schätzen: unterschiedliche Kunden, verschiedene Maschinen, eigenverantwortliches Arbeiten vor Ort. In Branchen wie Heizungsbau, Anlagentechnik oder Kraftwerkswartung gibt es genau solche Profile – Fachkräfte, die den Wechsel zwischen Einsatzorten als Vorteil sehen.
3. DMG MORI als Argument nutzen
Ein Weltmarktführer als Arbeitgeber, modernste Maschinen, ein professionelles Serviceumfeld – das sind starke Argumente für technikaffine Kandidaten. Eine überzeugende Arbeitgebermarke macht im Recruiting den Unterschied: In der Direktansprache haben wir klar vermittelt, wie der Arbeitsalltag als Servicetechniker bei DMG MORI aussieht, statt nur Stellenanzeigen zu wiederholen.
4. Doppelt prüfen
Jeder Kandidat wurde auf zwei Ebenen geprüft: CNC-Know-how und echte Reisebereitschaft. Letztere nicht nur auf dem Papier, sondern im persönlichen Gespräch – inklusive Erfahrung mit Reisetätigkeit und realistischen Erwartungen an das Lebensmodell unterwegs. Nur wer beides mitbrachte, kam auf die Shortlist.







Alle neun geplanten Positionen wurden innerhalb von sechs Monaten besetzt. Jeder neue Servicetechniker bringt fundierte CNC-Erfahrung mit und ist bereit, deutschlandweit für DMG MORI unterwegs zu sein.
Besetzte Positionen:
• 9x Servicetechniker Außendienst




Die meisten Recruiter versuchen, gute Techniker von mehr Reisetätigkeit zu überzeugen – mit viel Aufwand und oft wenig Erfolg. Wir haben die Frage umgedreht: Wer möchte genau so arbeiten und bringt gleichzeitig die passende CNC-Erfahrung mit?
Dieser Perspektivwechsel macht den Unterschied. HEADFOUND konzentriert sich in solchen Projekten auf Fachkräfte, deren Profil und Arbeitsmodell bewusst zusammenpassen – das ermöglicht Besetzungen, bei denen sowohl Unternehmen als auch Servicetechniker langfristig profitieren.


Anstatt Techniker zur Reisetätigkeit zu überreden, wurde gezielt nach Kandidaten gesucht, die genau das wollten. Innerhalb von sechs Monaten wurden neun von neun Servicetechnikern eingestellt.
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