

J. Lehde


Soest liegt nicht in einer Metropolregion. Bauingenieure mit Erfahrung in der Tragwerksplanung gibt es dort nicht an jeder Ecke. J. Lehde hatte eine Stelle, die dringend besetzt werden musste – klassische Wege führten zu keinem Ergebnis.
Wir haben den Statiker gefunden. Nicht über Jobportale, sondern durch direkte Ansprache.

J. Lehde ist ein mittelständisches, familiengeführtes Bauunternehmen mit Sitz in Soest, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen baut Industrie- und Gewerbegebäude, mit eigenem Fertigteilwerk sowie eigener Architektur- und Ingenieurabteilung.
Für die Tragwerksplanung wurde ein Bauingenieur gesucht. Das Problem: Soest ist keine Großstadt. Der Pool an geeigneten Kandidaten in der Region ist klein, und die wenigen verfügbaren Fachkräfte sind meist nicht aktiv auf Jobsuche. Stellenanzeigen verpufften, Marketing-Maßnahmen brachten keine Bewerbungen.
Das Unternehmen brauchte jemanden, der anders vorgeht: aktiv den richtigen Statiker finden, statt auf Rückmeldungen zu warten.
In ländlichen Regionen funktioniert Recruiting anders. Es gibt weniger Kandidaten, und viele sind in stabilen Arbeitsverhältnissen. Wer hier Erfolg haben will, muss gezielt und persönlich vorgehen.
1. Den erweiterten Radius analysieren
Soest ist nicht Köln oder München. Der Pool an Baustatikern vor Ort ist begrenzt. Wir haben analysiert, wo potenzielle Kandidaten arbeiten könnten – im direkten Umfeld, bei Ingenieurbüros und Bauunternehmen in Nachbarkreisen und in gut erreichbaren Städten.
2. Direkt ansprechen statt inserieren
Stellenanzeigen hatten bereits gezeigt, dass sie keinen Effekt haben. Deshalb haben wir gezielt nach Bauingenieuren mit passender Tragwerks-Erfahrung gesucht und diese persönlich kontaktiert – mit klarer Beschreibung der Aufgabe und des Unternehmens.
3. Die Region als Vorteil verkaufen
Nicht jeder will in einer Großstadt arbeiten. Manche Kandidaten suchen bewusst ein solides Unternehmen in einer ruhigeren Region, mit kurzen Wegen und überschaubarem Umfeld. Genau diese Aspekte haben wir in den Gesprächen betont und die Lage in Soest als Pluspunkt positioniert.
4. Voller Einsatz – auch für eine Stelle
Nur eine Stelle heißt nicht weniger Aufwand, sondern konzentrierten Fokus. Wir haben die gleiche Sorgfalt angewendet wie bei größeren Projekten – von der Recherche über die Ansprache bis zur Begleitung im Prozess.







J. Lehde hatte eine kritische Position, die mit klassischen Methoden nicht zu besetzen war. Durch gezielte Direktansprache konnten wir einen passenden Baustatiker gewinnen und die Stelle dauerhaft besetzen.
Besetzte Position:

Ländliche Standorte stellen Unternehmen beim Recruiting vor besondere Herausforderungen: kleiner Kandidatenpool, kaum Rücklauf auf Stellenanzeigen, Vorbehalte gegenüber der Region. Wir drehen das um – und nutzen genau diese Rahmenbedingungen als Argument.
Bei J. Lehde haben wir alle relevanten Kandidaten im Umkreis identifiziert und persönlich angesprochen. Dabei stand nicht nur die Aufgabe im Vordergrund, sondern auch die Vorteile des Standorts Soest für Work-Life-Balance und Alltag. Ergebnis: eine kritische Stelle besetzt, mit einem Kandidaten, der fachlich und persönlich zum Unternehmen passt.


Ein Baustatiker für Soest wurde gefunden, nachdem Stellenanzeigen dort seit Monaten erfolglos geblieben waren.
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