
Wir finden Produktionsleiter, Schichtführer, Zerspaner und Instandhalter auch in Regionen abseits der Ballungsräume. Kurze Wege und bezahlbare Mieten sind für viele Kandidaten ein echtes Argument – man muss es nur aussprechen.

Die meisten deutschen Industrie- und Fertigungsstandorte befinden sich nicht in Großstädten. Genau das erschwert häufig die Besetzung und wird in Ausschreibungen fast immer wie ein Makel behandelt. Das ist ein Fehler. Für einen Instandhalter mit zwei Kindern sind kurze Wege und bezahlbare Mieten nämlich kein Nachteil, sondern ein Grund, den Job zu wechseln. Hinzu kommt die große Bandbreite in dieser Branche. In der Produktion gibt es selten eine offene Stelle, sondern meist mehrere gleichzeitig.
Diese sind sehr unterschiedlich: Zerspanung, Instandhaltung, technischer Einkauf, Schichtführung und Werksleitung. Das sind verschiedene Kandidatenmärkte mit verschiedenen Ansprachen.
Die meisten Personalberatungen entscheiden sich für ein Ende dieser Skala. Executive-Search-Häuser beginnen bei der Werkleitung, klassische Vermittler hören beim Facharbeiter auf. Du brauchst dann zwei Dienstleister für dasselbe Werk.
Wir besetzen Industrie- und Fertigungsrollen auch in Regionen, in die nur wenige Menschen von allein ziehen würden. Erzähl uns, was fehlt.

HEADFOUND deckt beide Bereiche ab. So haben wir für Max Bögl einen Werksleiter, Poliere, Projektleiter und weitere Positionen besetzt, nachdem wir 300 Fachkräfte identifiziert und einzeln kontaktiert hatten. Für das ZWP Zahnradwerk in Pritzwalk, das rund 120 Kilometer von Berlin entfernt liegt, haben wir in kurzer Zeit vier Fachkräfte gefunden.
Der Prozess ist bei beiden gleich: KI-gestützte Recherche in jedem Auftrag, danach ein Anruf von jemandem, der die Rolle versteht.
Wir suchen in einem größeren Radius als eine Anzeige es je könnte, sprechen den Standort offen als Argument an und liefern deiner Personalabteilung die passenden Kandidaten, ohne sie zu ersetzen. In der Regel steht die erste Shortlist nach 10 bis 14 Tagen.

Wir besetzen nicht nur an der Maschine, sondern auch in der Werksleitung, und dazwischen alle Bereiche, von der Instandhaltung bis zum technischen Einkauf.
Wir starten mit einem 30-minütigen Kick-off zu Rolle, Anforderungen, Team und Rahmenbedingungen.
Wir starten die KI-gestützte Marktrecherche und sprechen anschließend Kandidaten persönlich an.
In 10 bis 14 Tagen erhältst du die ersten Kandidatenprofile. Jeder Kandidat hat mit uns gesprochen.
Wir koordinieren die Termine, bereiten beide Seiten vor und geben dir nach jedem Gespräch eine ehrliche Einschätzung.

Unsere Recruiter haben sich auf bestimmte Branchen-Cluster spezialisiert. Sie verstehen nicht nur die Stellenprofile, sondern auch die Menschen, die dort arbeiten.
Wie läuft die Zusammenarbeit? Was kostet ein Headhunter? Wie schnell findet ihr Fachkräfte?
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
Das ist bei uns eher die Regel als die Ausnahme. Wir suchen in einem größeren Radius, als eine Anzeige es je könnte, und klären die Umzugs- oder Pendelbereitschaft im Telefonat, bevor wir dir jemanden vorstellen. Dabei helfen konkrete Argumente zur Region, nicht nur zur Stelle.
Ja, Schichtführer, Zerspaner und Instandhalter sind Positionen, die wir regelmäßig besetzen. Wichtig ist, dass wir das Modell kennen. Wie viele Schichten gibt es, welche Zulagen werden gezahlt und wie planbar ist der Dienstplan? Diese Fragen stellen Kandidaten früher als die nach dem Gehalt.
Ja, das ist der Normalfall. Ihr behaltet, was intern gut läuft, und wir übernehmen die Rollen, für die euch das Netzwerk fehlt. Über euer Dashboard seht ihr in Echtzeit, wen wir kontaktiert haben und wer sich gerade im Prozess befindet.